Moonlight (2016)

Moonlight

Rezensionen des Filmes

Quelle: SpielFilm
Ganz ohne Übertreibung lässt sich sagen und schreiben, dass "Moonlight" eine Sensation ist. Der Film von Barry Jenkins basiert auf einer von Tarell Alvin McCraney verfassten, bis dato nicht aufgeführten Projektarbeit an einer Schauspielschule mit dem Titel "In Moonlight Black Boys Look Blue". Die Geschichte ist einerseits sehr persönlich – sowohl Jenkins als auch McCraney wuchsen in Miamis Wohnbezirk Liberty City auf, der als Schauplatz dient –, und andererseits erstaunlich unive. [mehr..]
Veröffentlicht: 18.03.2017
10/10
Quelle: Echo
Am Anfang ist Chiron ein schmächtiger Junge, den alle nur eine Schwuchtel schimpfen. Am Ende ist Chiron ein Bulle von einem Drogendealer. Das oscarprämierte Drama von Barry Jenkins erzählt von Ausgrenzung und Identitätsfindung in der schwarzen Community. [mehr..]
Veröffentlicht: 07.03.2017
Quelle: Filmgazette
Am Anfang erklingt der Soulsong "Every Nigger is a Star" aus dem Autoradio eines Dealers. Doch Stars sind hier weder die schwarzen Hauptdarsteller noch die Figuren, die sie spielen. Und Weiße sieht man gar nicht in diesem Miami, in dem Chiron bei seiner cracksüchtigen Mutter auf [mehr..]
Veröffentlicht: 02.03.2017
9/10
Quelle: Cineman.ch
Bevor er im vergangenen Herbst bei den Festivals in Telluride und Toronto plötzlich große Wellen zu schlagen begann, hatte niemand Moonlight auf dem Schirm. Wie auch, schließlich waren seit dem ersten Film von Regisseur Barry Jenkins acht Jahre ve [mehr..]
Veröffentlicht: 27.02.2017
10/10
Alternative Erzählungen, die keine sind: Moonlight führt die Einschränkungen vor, denen sich ein auf Hollywood angepasstes Drama mehr oder minder freiwillig aussetzt. Über einen Film, der gleichzeitig stimmig ist und das Anderssein des schwarzen, schwulen Protagonisten verleugnet.  
Stilsicher ist alles verdichtet: Kindsein als Schwarzer in Miami, vor Gleichaltrigen fliehen, von einem lieben Dealer aufgesammelt werden, ein neues Zuhause finden, weg von der drogensüchtigen Mutter. Die Kamera ist nah dran, rennt mit, weiß aber auch schon von der Ausgrenzung ihres Helden und gestaltet sie. Auf dem Rasen sucht sie mit ihm synchron Distanz zur Gruppe, bei der Zweisamkeit von Chiron und seinem anscheinend einzigen Freund Kevin ist sie plötzlich mitten im Geschehen. Alles in Barry Jenkins’ Moonlight ist genau austariert. Der Film ein beinahe klassizistisch orchestrierter Reigen, der souverän auf einem schmalen Grat wandelt zwischen Emphase und Zurückhaltung, stets bemüht um die richtige Dosis an Erzählung und Affekt. [mehr..]
Veröffentlicht: 25.02.2017
Quelle: epd Film
Chiron wächst in einer Sozialbausiedlung auf, seine alleinerziehende Mutter ist drogensüchtig, die Mitschüler drangsalieren ihn, weil er schmächtig und schüchtern ist und möglicherweise schwul. »Moonlight« ist eine Coming-of-Age-Geschichte, so weit entfernt von den erwartbaren Klischees der [mehr..]
Veröffentlicht: 24.02.2017
10/10
Quelle: Cinema Forever
Man möchte ins Träumen geraten. Die weißen Sandstränge und der lauwarme Wellengang von South Beach laden unweigerlich dazu ein. Hier kann man es sich gut gehen lassen, hier darf man die Seele baumeln lassen und in den Augenblick hineinleben. Das Bild des 1980er Jahre Miamis, welches Moonlight of [mehr..]
Veröffentlicht: 23.02.2017
Quelle: Moviebreak
Emotional berührendes Coming-of-Age-Drama über einen homosexuellen Schwarzen, der sich inmitten eines harten Viertels durchschlagen und selbst finden muss. Trotz der Schwere der Thematik und all seiner Traurigkeit ist das poetisch gefilmte Werk gle [mehr..]
Veröffentlicht: 20.02.2017
8/10
Quelle: Kritiken
Die sinnliche Seite der Traurigkeit [mehr..]
Veröffentlicht: 11.02.2017
10/10
Quelle: Blogbusters
MOONLIGHT erzählt die berührende Geschichte des jungen Chiron, der in Miami fernab jeglichen Glamours aufwächst. Der Film begleitet entscheidende Momente in Chirons Leben von der Kindheit bis ins Erwachse [mehr..]
Veröffentlicht: 04.02.2017
7/10
Quelle: Cineclub
Vorlage f [mehr..]
Veröffentlicht: 02.02.2017
Quelle: Programmkino
Im ersten Kapitel des Films heißt er noch Little, der neunjährige Chiron (Alex Hibbert), der in Miami aufwächst, als einziges Kind bei seiner Mutter Paula (Naomie Harris), die Crack raucht, wechselnde Männerbekanntschaften hat und wenig begeistert ist, als ausgerechnet der Deale [mehr..]
Veröffentlicht: 31.12.2016
Ein ganzes Leben in drei Akten: Am Anfang ist Chiron (Alex Hibbert) ein Kind, das zur Schule geht und von seinen Mitschülern herablassend Little genannt wird. Später, als Jugendlicher (Ashton Sanders), fällt es ihm weiterhin schwer, sich in den sonnigen Alltag von Miami zu integrieren, denn imm [mehr..]
Veröffentlicht: 21.12.2016
Quelle: Filmstarts
Nachdem die Aufnahmetechnik für Farbfilme jahrzehntelang nur auf Weiße ausgelegt war, dauerte es bis in die 1990er Jahre, bis Philips endlich eine Kamera entwickelte, die auch die unterschiedlichen Hauttöne von Schwarzen akkurat abbilden konnte (d... [mehr..]
Veröffentlicht: 17.12.2016
9/10
Veröffentlicht: 20.11.2016
9/10
 
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