Porto (2016)

Porto

Rezensionen des Filmes

Quelle: Cineman.ch
In seinem Spielfilmdebüt inszeniert Regisseur Gabe Klinger die französische Schauspielerin Lucie Lucas und ihren amerikanischen Kollegen Anton Yelchin als einsame Seelen, die sich in der portugiesischen Hafenstadt Porto in einer stürmischen Liebes [mehr..]
Veröffentlicht: 19.09.2017
8/10
Quelle: Film.at
Nach einer gemeinsamen Nacht verliebt sich Jake unsterblich in Marti und weigert sich am nächsten Morgen, ihre Wohnung zu verlassen.googletag.cmd.push(function() { googletag.display('ad_Banner'); });15.09.2017 [mehr..]
Veröffentlicht: 15.09.2017
Quelle: epd Film
Ein Amerikaner und eine Französin denken an einen One-Night-Stand in Porto zurück, der ihr Leben verändert hat. Eine einfache, leise Geschichte, experimentell-verschachtelt und in poetischen Bildern erzählt. Das wirkt manchmal prätentiös, dann wieder sehr sinnlich und berührend [mehr..]
Veröffentlicht: 28.08.2017
6/10
Quelle: Moviebreak
Außergewöhnlich erzählt und faszinierend bebildert ist diese kitschbefreite Romanze durchaus. Aber die Figuren bleiben zu fern sowie zu fremd und die Momente, die einen dazu evozieren mehr in „Porto“ zu sehen als ein typisches Arthouse-Vehikel [mehr..]
Veröffentlicht: 27.08.2017
5/10
Quelle: Filmstarts
... [mehr..]
Veröffentlicht: 26.08.2017
Eine melancholische Postkarte aus Porto: Gabe Klinger macht eine kurze Liebesnacht zum Dreh- und Angelpunkt eines ganzen Films, den er in immer neuen Bildern, Fragmenten und Gesten inszeniert.
Jake (Anton Yelchin) ist ein loner. Er streift durch die Straßen von Porto, immer am Douro entlang, blass und in Second-Hand-Kleidung gehüllt. Seine nachsichtige Haushälterin versorgt Jake mit dem Nötigsten, aber mehr als ein kaum hörbares „Obrigado“ („Danke“) bringt er nicht über die Lippen. Er ist nicht arm, im Gegenteil, sein Außenseitertum ist das Ergebnis einer persönlichen Wahl: Als entwurzeltes Kind US-amerikanischer Diplomaten hat er sich für ein Leben am Minimum entschieden, verdingt sich als Tagelöhner bei archäologischen Ausgrabungen und widmet sich sonst dem Studium seiner Bücher. Mati (Lucie Lucas) studiert Archäologie. Die Französin hat einen renommierten portugiesischen Professor geheiratet, die beiden haben eine Tochter. Sie ist der Inbegriff der hübschen, erfolgreichen Frau. Aber in ihrem nach außen perfekt wirkenden Leben ist sie unglücklich. Ihre weintrinkende, alleinstehende Mutter (Françoise Lebrun) prophezeit Mati, dass ohnehin keine Beziehung ewig hält und alles Streben nach Leidenschaft umsonst ist: „Du wirst alleine enden, genau wie ich.“ [mehr..]
Veröffentlicht: 21.08.2017
Quelle: Programmkino
„In the Mood for Love“ wäre ebenfalls ein passender Titel für Gabe Klingers Film gewesen, denn ein klassischer narrativer Film ist „Porto“ nicht. Vielleicht auch „Ein Mann und eine Frau“, auch ein bekannter Liebesfilm und im Kern schon die Beschreibung d [mehr..]
Veröffentlicht: 13.07.2017
Veröffentlicht: 18.11.2016
7/10
 
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