Wilde Maus (2017)

Wilde Maus

Rezensionen des Filmes

Quelle: Moviebreak
Josef Haders Debüt als Regisseur und Drehbuchautor ist ein überwiegend toll gespieltes, ansprechend inszeniertes Drama, das in manchen Szenen von jenem trockenen Humor durchzogen wird, der typisch für Hader ist. Leider erweist sich „Wilde Maus [mehr..]
Veröffentlicht: 03.08.2017
6/10
Quelle: Echo
Was passiert mit einem arbeitslosen Feuilletonisten, der den Untergang des Bildungsbürgertums nicht akzeptiert? Richtig, er wird melodramatisch und verbringt seine freie Zeit damit, sich an seinem Boss zu rächen. Regie-Debüt von Josef Hader. [mehr..]
Veröffentlicht: 09.03.2017
Quelle: Cineman.ch
Der bekannte österreichische Kabarettist Josef Hader hat nicht nur das Buch zur «Wilden Maus» geschrieben und die Hauptrolle gespielt, sondern erstmals auch Regie geführt. Es geht um den Musikkritiker Georg, der geschasst wird, auf Rache sinnt un [mehr..]
Veröffentlicht: 06.03.2017
10/10
Quelle: epd Film
Dem ehemaligen Großkritiker Georg Endl gerät sein Leben durcheinander. Josef Hader hat mit »Wilde Maus« seinen ersten Film als Regisseur gedreht, eine schwarzhumorige Komödie. Wer den Kabarettisten und Schauspieler bisher mochte, wird auch diesen Film lieben [mehr..]
Veröffentlicht: 24.02.2017
8/10
Quelle: Filmtipps
Josef Hader sieht rot: Als geschasster Musikkritiker plant er einen Rachefeldzug gegen seinen Ex-Chef. Schützenhilfe kommt von Strizzi-Kumpel Georg Friedrich. Sehr eigentümliche, sehr österreichische Mischung aus Krimikomödie, Bez [mehr..]
Veröffentlicht: 18.02.2017
7/10
Quelle: Programmkino
„Es wird Leserproteste geben!“, tobt Star-Kritiker Georg, als er von seiner plötzlichen Entlassung erfährt. „Das glaube ich nicht. Ihre Leser sind großteils tot“ bekommt er als schnippische Antwort vom aalglatten Chef. Von der Edelfeder zum begossenen Pudel in [mehr..]
Veröffentlicht: 16.02.2017
Quelle: Film.at
"Wilde Maus" feierte Weltpremiere im Wettbewerb der Berlinale!googletag.cmd.push(function() { googletag.display('ad_Banner'); });14.02.2017 [mehr..]
Veröffentlicht: 14.02.2017
Berlinale 2017 – Wettbewerb: Als werde die österreichische Komödie unter die Dusche geschickt. In Josef Haders Regiedebüt sieht man zwar den Prater zu wenig, dafür aber einen Film, in dem es erstaunlicherweise ums Ganze geht.
Obwohl ihm im Wiener Konzerthaus einmal die Augen feucht werden, ist, oder besser, war, Georg Ertl offensichtlich einer jener Musikkritiker, die ausschließlich dafür berühmt wurden, den ersten Geiger eines Streichquartetts im Nachgang seiner Leistung sprachlich so lange zu verdreschen, bis dieser seinerseits zurückdrischt – mit der Pfanne gegen das Auto des tippenden Aggressors zum Beispiel. Es passt wunderbar in die arg polarisierenden Weltentwürfe eines bestimmten österreichischen Kinos, dass es zwischen der grantigen Kunstkritik und der dumpfbackig-genügsamen Totalindifferenz junger Redakteure gegenüber jeder Art künstlerischen Ausdrucks (hier verkörpert von Nora von Waldstätten) schlicht nichts gibt; dass das Schlechtere nicht unbedingt ein Besseres ablöst und dass alles auf eine fiese, nihilistische Art und Weise vollends wurscht ist. Josef Hader aber – und man kann das fast emanzipatorisch nennen – ist noch nicht einmal alles wurscht; er treibt sein Regiedebüt sogar tatsächlich einer Schlusseinstellung entgegen, bei der man das Gefühl bekommen kann, gerade eine Neunziger-Jahre-Romcom mit Meg Ryan gesehen zu haben.   [mehr..]
Veröffentlicht: 12.02.2017
Veröffentlicht: 11.02.2017
8/10
 
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