Silence (2016)

Silence

Rezensionen des Filmes

Quelle: Filmstarts
Freue mich sehr auf den Film. Die Kritik bestätigt mich darin. Ich sehe allerdings nicht ganz, warum das nun 3,5 sind und nicht z.B. 4. Klingt doch alles recht schlüssig: Eine klare Hauptfigur, ein bewusster Stil, und ein tief und anständig behand... [mehr..]
Veröffentlicht: 11.03.2017
Quelle: Cinema Forever
War Martin Scorseses letzter Film The Wolf of Wall Street noch ein Werk, bei dem man angesichts des hohen Alters des Regisseurs in zweifelhaftes Staunen verfiel, so fühlt sich Silence nun angenehm nach der Arbeit eines Mittsiebzigers an. Über 20 Jahre hat es gedauert, bis Scorsese sein Herzensproj [mehr..]
Veröffentlicht: 07.03.2017
Quelle: Echo
Nach über 30 Jahren verfilmt Martin Scorsese sein Herzensprojekt. Doch der Film über katholische Priester aus Portugal, die 1638 den Zwängen des katholizismus-feindlichen Japan ausgeliefert sind, ist eher schleppend inszeniert und überzeugt trotz hochkarätiger Darsteller nicht. [mehr..]
Veröffentlicht: 02.03.2017
Quelle: Film.at
Scorsese lässt uns an den Leiden zweier Jesuiten teilhaben, die im Japan des 17. Jahrhunderts Opfer der dortigen Christenverfolgungen werden.googletag.cmd.push(function() { googletag.display('ad_Banner'); });01.03.2017 [mehr..]
Veröffentlicht: 01.03.2017
Heilige Mission oder kulturelles Kräftemessen? Martin Scorsese schickt einen portugiesischen Priester ins Herz der japanischen Christenverfolgung.
Sobald die portugiesischen Priester Sebastião (Andrew Garfield) und Francisco (Adam Driver) die japanische Küste erreicht haben, ist eine enorme Anspannung zu spüren. Unterhaltungen mit den christlichen Einheimischen erfolgen nur im Flüsterton und versteckt in weitläufigen Schilffeldern, dunklen Höhlen und stickigen Hütten. Die atemberaubende Natur kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir uns in einem Schattenreich befinden, das von ständigem Misstrauen und nackter Angst regiert wird. Wir befinden uns am Ende des 17. Jahrhunderts; in einer Zeit, in der die japanische Regierung mit unbarmherziger Hand gegen christliche Missionare und einheimische Konvertiten vorgeht. Die Unterdrückten versuchen in diesem feindlichen Klima einige wenige Schutzräume zu bewaren. Erst wenn sie sich im warmen Kerzenschein in Sicherheit wiegen, werden Kreuze verteilt und sehnsüchtig an den Körper gepresst, wird die Beichte abgenommen und vor allem viel geweint, getröstet und gehofft. [mehr..]
Veröffentlicht: 28.02.2017
Quelle: Moviebreak
Mutig, zermürbend, im bestmöglichen Sinne anstrengend: "Silence" ist ein gewaltiger und großartiger Film, der schwere Fragen stellt und keine einfachen Antworten gibt. Mit Martin Scorsese ist also auch im Jahr 2017 noch zu rechnen. [mehr..]
Veröffentlicht: 28.02.2017
9/10
Quelle: Cineman.ch
Nach seinem fiebrig-exzessiven Börsenritt The Wolf of Wall Street kehrt Regielegende Martin Scorsese (Taxi Driver) mit einem Herzensprojekt auf die große Leinwand zurück. Das Historiendrama Silence basiert auf dem gleichnamigen Roman des japanisch [mehr..]
Veröffentlicht: 27.02.2017
8/10
Quelle: Kritiken
„Silence“: Martin Scorseses beeindruckendes Werk über den Glauben [mehr..]
Veröffentlicht: 21.02.2017
9/10
Quelle: epd Film
Ein junger Priester wird im Japan der Christenverfolgungen des 17. Jahrhunderts mit den Grenzen seines Glaubens konfrontiert: Martin Scorsese gelingt in seinem exzellent fotografiertem Film »Silence« das Kunststück eines tiefreligiösen Dramas, das zugleich (unfreiwillige?) Religionskritik übt [mehr..]
Veröffentlicht: 20.02.2017
8/10
Quelle: Moviejones
Hochmut, Wollust, Habgier ... widmete sich Martin Scorsese in seinem letzten Werk The Wolf of Wall Street den Todsünden, so schwenkt er mit seinem neuen Werk in die gänzlich andere Richtung. Silence ist ein stiller Film, ein eindringlicher Film über menschlichen Glauben und Passi [mehr..]
Veröffentlicht: 19.02.2017
Veröffentlicht: 14.02.2017
8/10
Quelle: Programmkino
Eigentlich wollte er Priester werden. Kein Porträt des mit harten, oft brutalen Großstadt- und Mafiadramen berühmt gewordenen Martin Scorsese kommt ohne diesen Hinweis aus, doch statt in die Kirche verschlug es den New Yorker bald in die Kathedrale des Kinos. Mit schöner Regelm& [mehr..]
Veröffentlicht: 02.02.2017
 
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