Zwischen den Jahren (2017)

Zwischen den Jahren

Rezensionen des Filmes

Quelle: SpielFilm
Es reicht ein einziger Blick, um die Handlung von Lars Hennings "Zwischen den Jahren" in Gang zu setzen. Müde sitzt Wachmann Becker (Peter Kurth) in der U-Bahn, als sein Blick auf den Bahnsteig gegenüber fällt. Dort ist Dahlmann (Karl Markovics), ein Mann aus seiner Vergangenheit, den und die er zu gerne vergessen will. Eigentlich lief es seit seiner Haftentlassung ganz gut. Rund 18 Jahre hat er abgegessen, wegen Mordes. Nun hat er das Rockermilieu hinter sich gelassen, zum Glauben gefunden,. [mehr..]
Veröffentlicht: 18.03.2017
10/10
Quelle: Echo
Der mehrfach ausgezeichnete Schauspieler Peter Kurth spielt den Doppelmörder Becker, der nach 18 Jahren Haft ein neues Leben beginnen möchte. Erschwert wird ihm dies durch seinen rachsüchtigen Stalker, der Vater und Ehemann der Opfer ist. Mit einer stimmigen, doch sehr düsteren Atmosphäre meistert Lars Henning sein Kinodebüt - trotz moralisch fragwürdigem Finale. [mehr..]
Veröffentlicht: 16.03.2017
Quelle: epd Film
Betont langsam erzählt Lars Henning in seinem Kinodebüt »Zwischen den Jahren« von einem Zweifachmörder, der nach seiner Haftentlassung Opfer seines eigenen Verbrechens wird. Eine beklemmende Geschichte um Rache und Sühne [mehr..]
Veröffentlicht: 24.02.2017
8/10
Quelle: Programmkino
„Ex oder Arschloch?“ - „Arschloch, ich steh’ dazu!“. Der Dialog am Tresen gibt den Tenor dieses Psychothrillers vor: Hart aber herzlich! Aus höfliche Mätzchen hat einer, der ganz unten ist, keine Lust. Becker (Peter Kurth), der Anti-Held, war Rocker. Bei einem [mehr..]
Veröffentlicht: 16.02.2017
Jeder ruft ihn bei seinem Nachnamen: Becker. Der grobschlächtige, tätowierte Mann (Peter Kurth) arbeitet als Wachmann. Ein neuer Arbeitskollege (Leonardo Nigro), ein Ex-Polizist, erkennt an den Tattoos Beckers dessen Vergangenheit im Knast. Weshalb Becker sitzen musste, erfährt der Zuschauer nicht sofort: Er hat vor 15 Jahren eine Frau und ihr Kind bei einem missglückten Einbruch "weggemacht", wie es der zornige Becker ausdrückt. In ihm steckt viel Wut. Auf sich selbst: Er hat die Tat sichtlich bereut. Aber da ist noch Dahlmann (Karl Markovics), der Mann, der nach dem Totschlag seiner Frau und seines Kindes auf Rache sinnt…
Regisseur und Drehbuchautor Lars Henning lässt sich in seinem ersten Kinofilm viel Zeit für die Entwicklung der Story. Diese verläuft vorhersehbar und zerfasert in Nebenhandlungsstränge wie Beckers Auffrischen seiner Rocker-Vergangenheit mit anschließendem neuem Raub. Düsternis prägt den Film, selten ist Tageslicht zu sehen. Aber Dunkelheit allein ist kein filmisches Bild für sich. Die Schauspieler Kurth und Markovics im Duell ihrer Filmrollen sind dafür den Kinobesuch wert. [mehr..]
Veröffentlicht: 14.02.2017
6/10
 
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