Alki Alki (2015)
102 minuten | FSK ab 0

Alki Alki
Alki Alki
Komödie
Kinostart: 12.11.2015 (Deutschland)
Regie: Axel Ranisch
Drehbuch: Heiko Pinkowski, Axel Ranisch
Darsteller: Eva Bay, Iris Berben, Ruth Bickelhaupt, Dietrich Brüggemann, Thomas Fränzel, Christina Große, Robert Gwisdek, Teresa Harder, Hans-Heinrich Hardt, Claudia Jacob, Oliver Korittke, Aron Lehmann, Thorsten Merten, August Pinkowski, Delphine Pinkowski
Drehort: Deutschland

Inhaltsangabe - Alki Alki

Tobias und Flasche sind Freunde fürs Leben. Tobias hat Frau und Kinder, trägt Verantwortung. Und trotzdem scheint er nicht erwachsen zu werden. Mit seinem Kumpel Flasche rockt er die Diskotheken und feiert mit jungen Menschen, deren Vater er sein könnte.

Videos - Trailers

Rezensionen - Alki Alki

  • Filmstarts
    Die Alkoholsucht als imaginärer Kumpel und Einflüsterer – nach dem Coming-Out-Film „Ich fühl mich Disco“ meldet sich der deutsche Mumblecore-Pionier Axel Ranisch („Dicke Mädchen“) mit der Trinker-Tragikomödie „Alki Alki“ zurück: D... [mehr..]
    7 / 10
    Veröffentlicht: 12.11.2015
  • SpielFilm
    Dies ist zwar ein ernstzunehmendes Drama über einen Alkoholiker und seinen selbstzerstörerischen Trip, aber sein Tonfall bleibt locker und leicht, als handele es sich um eine Komödie. Was wie ein makabrer Widerspruch klingt, ergibt bei Regisseur Axel Ranisch einen verblüffend stimmigen und originellen Film. So ohne große Betroffenheitsgesten oder die Absicht, auf die Tränendrüse zu drücken, ist das Thema Sucht selten behandelt worden. Das passiert mithilfe des simplen und effektiven Kuns. [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 10.11.2015
  • Moviejones
    Seit Tobias denken kann, ist er mit Flasche befreundet. Flasche war immer dabei, wenn Tobias feiern wollte. Aber auch, wenn er traurig, überfordert, gestresst war. Doch nachdem Tobias einen geschäftlichen Auftrag in den Sand gesetzt hat und betrunken am Steuer einen Autounfall verursacht, [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 10.11.2015
  • critic.de
    Mein Freund, die Sucht: Axel Ranisch gibt der Alkoholabhängigkeit zwei Gesichter und folgt ihnen auf ihrem unaufhaltsamen Bergab.
    Das Rätsel währt nicht lang und wird elegant aufgelöst: „Schlaf gut“, sagt Anika (Christina Große) den beiden betrunkenen Männern, die in ihrem Bett liegen. Der Gebrauch des Singulars fordert das Gesehene auf seltsame Weise heraus. Er wirkt tatsächlich noch absurder, weil die beiden Männer geradezu massig sind; ihre vom Trunk so trägen Körper widersetzen sich der Zusammenfassung im Singular. Der erste Mann heißt Tobias (Heiko Pinkowski). Es ist Anikas Ehemann, ihm galt das „Schlaf gut“. Der zweite heißt – so ein selbsternannter Troubadour (Robert Gwisdek alias Käptn Peng), den Axel Ranisch immer wieder ins Bild lässt, um das Geschehen singend zu kommentieren – Flasche (Peter Trabner). In den ersten Minuten des Films mochte man ihn für einen Voyeur, einen Saufkumpanen oder das dritte Glied einer routinierten Ménage-à-trois gehalten haben. Er ist all das, und er ist es nicht. Flasche ist Tobias’ Alkoholabhängigkeit; die zu Fleisch gewordene Sucht. Flasche stiftet zum Trinken an, Flasche trinkt mit, Flasche trägt Tobias nach dem Gelage ins Bett und flüstert ihm in einer innigen Umarmung zu, dass er ihn lieb hat; und weil die Idee prächtig aufgeht, mutet die Zärtlichkeit viel weniger homoerotisch als selbstbefriedigend an.
    [mehr..]
    Veröffentlicht: 30.10.2015
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