The Hateful 8 (2015)
The Hateful Eight | 182 minuten | FSK ab 16

The Hateful 8
The Hateful 8
Western
Kinostart: 28.01.2016 (Deutschland)
Regie: Quentin Tarantino
Drehbuch: Quentin Tarantino
Darsteller: Jennifer Jason Leigh, Channing Tatum, Walton Goggins, Samuel L. Jackson, Zoe Bell, Kurt Russell, Tim Roth, Michael Madsen, Demián Bichir, Bruce Dern, Dana Gourrier, Craig Stark, James Parks, Lee Horsley, Gene Jones
Drehort: USA

Inhaltsangabe - The Hateful 8

Wyoming, einige Jahre nach dem amerikanischen Bürgerkrieg: Eine Stagecoach-Kutsche bahnt sich mühsam ihren Weg durch den Schnee in Richtung der Bergstadt Red Rock. An Bord befinden sich der Kopfgeldjäger John ‘The Hangman’ Ruth, dessen Gefangene Daisy Domergue sowie die Anhalter Major Marquis Warren, der früher Soldat war und nun ebenfalls als Kopfgeldjäger sein Geld verdient, und Chris Mannix.

Rezensionen - The Hateful 8

  • Cineclub
    Bei einem Tarantino erwartet man vor allem eins: Gewalt. Verbunden mit coolen Charakteren und einer kraftvollen Artikulation - Samuel L. Jackson darf hier keinesfalls fehlen [mehr..]
    9 / 10
    Veröffentlicht: 07.03.2016
  • Filme Ring
    Rückblickend wird Quentin Tarantino The Hateful 8 wohl nicht unbedingt zu seinen Lieblingsfilmen zählen. Zunächst wurde seine Drehbuch im Internet veröffentlicht, was dazu führte dass Tarantino den Film gar nicht mehr drehen wollte - erst nach e [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 17.02.2016
  • SpielFilm
    Nach dem furiosen "Django Unchained" ist "The Hateful Eight" der zweite Western in Folge von dem Regisseur, der diesen Film mit dem Hinweis eröffnet, dass dies "der achte Film von Quentin Tarantino" sei. Wem so viel zur Schau gestelltes Selbstbewusstsein übel aufstößt, der mag hier die wahre Bedeutung des Filmtitels "The Hateful Eight" sehen... Mit "The Hateful Eight" macht Tarantino erneut überdeutlich, dass er ein Filmemacher ist, der klotzt und nicht kleckert: Fast drei Stunden lang ist. [mehr..]
    6 / 10
    Veröffentlicht: 30.01.2016
  • Die Fünf Filmfreunde
    Tarantino-Filme sind nicht einfach Filme sondern Ereignisse, denn der cinemanische Regisseur ist auch nach all den Jahren gerne mal für eine Überraschung gut und schätzt Experimente. Und natürlich kann man auch eine Hüttengaudi in epischem 70mm drehen und eindrucksvolle Bilder erschaffen. Und g [mehr..]
    6 / 10
    Veröffentlicht: 29.01.2016
  • Programmkino
    „Der achte Film von Tarantino“, meldet der Vorspann mit statistischem Stolz. Mit einer opulenten Ouvertüre beginnt der Maestro sein Western-Werk: Zu den pompösen Klängen von Soundtrack-Ikone Ennio Morricone donnert eine sechsspännige Kutsche im Schneegestöber dur [mehr..]
    Veröffentlicht: 28.01.2016
  • ndr.de
    In Quentin Tarantinos Film "The Hateful 8" metzeln alle gleichermaßen einander nieder. Ohne Tarantinos gewohnt absurde Dialoge aber bleiben die exzessiven Gewaltszenen spannungslos. [mehr..]
    Veröffentlicht: 28.01.2016
  • critic.de
    Katerstimmung nach dem amerikanischen Bürgerkrieg. Quentin Tarantino trauert einem Kino nach, das noch Haare am Sack hatte, und überrascht mit ungewohntem Klassizismus.
    In The Hateful 8 gibt es eine Tür, die nicht nur geschlossen, sondern sogar mit Holzbrettern vernagelt ist. Für den Film ist das durchaus bezeichnend. Quentin Tarantino hatte schon immer ein Faible dafür, lange mit seinen Figuren an einem Schauplatz zu verweilen und damit eine Bühne zu schaffen, auf der sich seine ausufernden Dialoge richtig entfalten können. Diesmal treibt er die Einheit von Raum und Zeit sogar noch weiter auf die Spitze als bei dem bereits sehr fokussierten Reservoir Dogs (1992): Fast die gesamte Handlung ist in der abgefuckten Bar „Minnie’s Haberdashery“ kurz nach dem amerikanischen Bürgerkrieg angesiedelt. Während eines teuflischen Schneesturms versammelt sich dort ein bunt zusammengewürfelter Haufen, der reichlich Konfliktpotenzial bietet. Nord- und Südstaaten stehen sich dabei ebenso gegenüber wie Schwarz und Weiß sowie Kriminelle und ihre Verfolger. Tarantino selbst beschrieb sein brachiales Whodunnit folgendermaßen: „Just a bunch of nefarious guys in a room, all telling backstories that may or may not be true. Trap those guys together in a room with a blizzard outside, give them guns, and see what happens.“
    [mehr..]
    Veröffentlicht: 27.01.2016
  • Film.at
    Viel Zeit muss man sich für diesen Schnee-Western schon nehmen, denn Tarantino lässt seine Figuren nicht gleich zu den Waffen greifen. Ehe sie losschießen und -stechen, werden erst lange Wortgefechte ausgetragen. Nach über 100 Filmminuten gibt es den ersten Toten - aber dafür kommt man dann bei [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 27.01.2016
  • Echo
    Quentin Tarantino trommelt Sheriff und Schurken, Kopfgeldjäger und Gefangene in einer verschneiten Hütte zusammen. "The Hateful 8" ist ein dreckiger Western, der vor lauter Stilwillen einfriert. Erst wenn am Ende die blauen Bohnen fliegen, ist es ein Spaß wie einst im Bahnhofskino. [mehr..]
    Veröffentlicht: 26.01.2016
  • Cineman.ch
    Der Meister des lässig-brutalen Pulp-Kinos ist zurück und hat im Gepäck eine Melange aus Western, Krimipuzzle und blutigem Kammerspiel, die in einem Ultra-Breitbildformat gedreht wurde. The Hateful Eight lässt Tarantinos typischen Witz und seinen [mehr..]
    6 / 10
    Veröffentlicht: 26.01.2016
  • Cinema Forever
    Ja, man kann „The Hateful Eight“ auch schauen in der digitalen Variante, so lange der Kinobetreiber es versteht den Projektor richtig einzustellen. Auch in der proletarischen, anti-cineastischen und anti-materillen Fassung ist Quentin Tarantino ein sehenswerter Film gelungen, der aber mit große [mehr..]
    Veröffentlicht: 23.01.2016
  • Outnow.ch
    [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 21.01.2016
  • epd Film
    Leider gelingt es Quentin Tarantino in seinem achten Film nur selten, dem selbstreferenziellen Spiel mit Zitaten und Genretropen etwas Substanzielles hinzuzufügen. So ist seine Gewaltreflexion über den schwelenden Rassismus in den USA am Ende nur ein Vorwand für stilistische Fingerübungen [mehr..]
    6 / 10
    Veröffentlicht: 21.01.2016
  • Filmtipps
    Bedarf es wirklich eines Fazits? Wer bis hierher gelesen hat, der schnallt schon die Schneeschuhe an und macht sich auf den Weg ins Kino. Wer erst ab hier liest: Ich glaube The Hateful 8 könnte fast mein Lieblings-Tarantino sein! Also: Sofort in [mehr..]
    9 / 10
    Veröffentlicht: 21.01.2016
  • Filmstarts
    Quentin Tarantinos „The Hateful 8“ hat eine bewegte Vorgeschichte. Nachdem das Drehbuch ungeplant an die Öffentlichkeit gelangte, wollte der „Django Unchained“-Regisseur das Projekt zunächst komplett abblasen. Nach einer öffentlichen Lesun... [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 16.01.2016
  • Moviejones
    Das ist er nun, der achte Film von Quentin Tarantino und wie seine Filme zuvor, stellt auch The Hateful 8 ein Ereignis dar. Wie kaum ein anderer Regisseur hat Tarantino in der Vergangenheit sein filmisches Können immer und immer wieder unter Beweis gestellt, denn die audiovisuelle Darstellung k [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 16.01.2016
  • Moviebreak
    „The Hateful Eight“ ist wahrlich vieles: Ein bissiges, treffsicheres und zynisches (inklusive glorreichen Humor) Kammerspiel, ein inszenatorisch großartiger Film, mit Ennio Morricone perfekt untermalt, ungewöhnlich politisch und durch seine Cha [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 16.01.2016
  • Das Film Feuilleton
    Eisige Kälte: Sie durchdringt den ganzen Film. Bereits auf den ersten Drehbuchseiten seines jüngsten Werks kommt Quentin Tarantino immer wieder auf die verschneite Berglandschaft und verzwickte Wetterlage in Wyoming zurück, die letzten Endes auch dafür sorgt, dass sich die titelgebende Bande in [mehr..]
    Veröffentlicht: 16.01.2016
  • Filmgazette
    Es ist gut möglich, dass spätere Generationen diesen Film als bedeutenden Beitrag zur Kinogeschichte und raffinierten politischen Kommentar betrachten werden, aber heute, im Jahr 2016, scheint Tarantinos "The Hateful Eight" ein weiterer missglückter Film des kalifornischen R [mehr..]
    6 / 10
    Veröffentlicht: 15.01.2016
  • Mann Beisst Film
    Cast und Crew bersten in gelben Lettern über die Leinwand, in Ennio Morricones Streichern dräut die sich anbandelnde Gefahr, während eine Jesusfigur, die den Schnee wie Lasten auf den Schultern trägt, im ewigen Weiß langsam zu verschwinden droht. Und mittendrin eine Kutsche, die sich mühevoll ihren Weg durch die Schneemassen zu bahnen versucht, bevor sie wirklich die Muskeln spielen lassen, die einschüchternden Witterungsverhältnisse, die das zerstreute Amerika des 19. Jahrhundert hier heimgesucht haben. Schon die ersten Minuten von „The Hateful Eight“ sind beeindruckend, weil Quentin Tarantino („Django Unchained“) es wieder einmal verstanden hat, wie signifikant es sein kann, Bilder und Symbole für sich allein sprechen zu lassen, um ein Gefühl präzise zu vermitteln. Tatsächlich, und darin liegt ein Großteil des Genies, mit dem Quentin Tarantino „The Hateful Eight“ angegangen ist, werden die süffisant ausgekosteten Dialogsequenzen der visuellen Ebene im weiteren Verlauf der Handlung keinesfalls den Mund verbieten, sie gehen vielmehr eine vor Cinephilie gar brodelnde Allianz ein. [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 15.01.2016
  • Blogbusters
    Wyoming, einige Jahre nach dem amerikanischen Bürgerkrieg: Eine Kutsche bahnt sich mühsam ihren Weg durch den Schnee in Richtung der Bergstadt Red Rock. An Bord befinden sich der Kopfgeldjäger Joh [mehr..]
    6 / 10
    Veröffentlicht: 10.01.2016
  • Meinungsimperialismus
    Zwei Seiten einer Medaille der Selbstzitierung. [mehr..]
    6 / 10
    Veröffentlicht: 06.01.2016
  • Filmfutter
    „The Hateful 8“ ist nach dem überaus erfolgreichen „Django Unchained“ Quentin Tarantinos zweite Regiearbeit, die sich zunächst dem Westerngenre zuordnen lässt. Doch das aktuelle Werk des zweifachen Drehbuch-Oscarpreisträgers schreitet – wie alle Filme Tarantinos zuvor – bewusst über [mehr..]
    9 / 10
    Veröffentlicht: 04.01.2016
  • Videos - Rezensionen

Filmpreise

Galerie - The Hateful 8


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