Zwischen den Jahren (2017)
Zwischen den Jahren | FSK ab 12

Zwischen den Jahren
Zwischen den Jahren
Drama
Kinostart: 16.03.2017 (Deutschland)
Regie: Lars Henning
Drehbuch: Lars Henning
Darsteller: Karl Markovics, Peter Kurth, Marko Dyrlich, Catrin Striebeck, Gotthard Lange, Leonardo Nigro, Piet Fuchs, Markus Haase
Drehort: Deutschland

Inhaltsangabe - Zwischen den Jahren

Vor 18 Jahren traf der Einzelgänger Becker eine dumme Entscheidung. Damals brach er in die Villa der wohlhabenden Familie Dahlmann ein. Als er dabei von der Frau des Hauses, Dana, und deren kleiner Tochter Lili überrascht wurde, erschoss er die beiden im Affekt. Dafür verbüßte er eine lange Haftstrafe. Nun wird Becker entlassen und bereut seine Tat von damals zutiefst.

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Rezensionen - Zwischen den Jahren

  • SpielFilm
    Es reicht ein einziger Blick, um die Handlung von Lars Hennings "Zwischen den Jahren" in Gang zu setzen. Müde sitzt Wachmann Becker (Peter Kurth) in der U-Bahn, als sein Blick auf den Bahnsteig gegenüber fällt. Dort ist Dahlmann (Karl Markovics), ein Mann aus seiner Vergangenheit, den und die er zu gerne vergessen will. Eigentlich lief es seit seiner Haftentlassung ganz gut. Rund 18 Jahre hat er abgegessen, wegen Mordes. Nun hat er das Rockermilieu hinter sich gelassen, zum Glauben gefunden,. [mehr..]
    10 / 10
    Veröffentlicht: 18.03.2017
  • Echo
    Der mehrfach ausgezeichnete Schauspieler Peter Kurth spielt den Doppelmörder Becker, der nach 18 Jahren Haft ein neues Leben beginnen möchte. Erschwert wird ihm dies durch seinen rachsüchtigen Stalker, der Vater und Ehemann der Opfer ist. Mit einer stimmigen, doch sehr düsteren Atmosphäre meistert Lars Henning sein Kinodebüt - trotz moralisch fragwürdigem Finale. [mehr..]
    Veröffentlicht: 16.03.2017
  • epd Film
    Betont langsam erzählt Lars Henning in seinem Kinodebüt »Zwischen den Jahren« von einem Zweifachmörder, der nach seiner Haftentlassung Opfer seines eigenen Verbrechens wird. Eine beklemmende Geschichte um Rache und Sühne [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 24.02.2017
  • Programmkino
    „Ex oder Arschloch?“ - „Arschloch, ich steh’ dazu!“. Der Dialog am Tresen gibt den Tenor dieses Psychothrillers vor: Hart aber herzlich! Aus höfliche Mätzchen hat einer, der ganz unten ist, keine Lust. Becker (Peter Kurth), der Anti-Held, war Rocker. Bei einem [mehr..]
    Veröffentlicht: 16.02.2017
  • Filmrezension.de
    Jeder ruft ihn bei seinem Nachnamen: Becker. Der grobschlächtige, tätowierte Mann (Peter Kurth) arbeitet als Wachmann. Ein neuer Arbeitskollege (Leonardo Nigro), ein Ex-Polizist, erkennt an den Tattoos Beckers dessen Vergangenheit im Knast. Weshalb Becker sitzen musste, erfährt der Zuschauer nicht sofort: Er hat vor 15 Jahren eine Frau und ihr Kind bei einem missglückten Einbruch "weggemacht", wie es der zornige Becker ausdrückt. In ihm steckt viel Wut. Auf sich selbst: Er hat die Tat sichtlich bereut. Aber da ist noch Dahlmann (Karl Markovics), der Mann, der nach dem Totschlag seiner Frau und seines Kindes auf Rache sinnt…
    Regisseur und Drehbuchautor Lars Henning lässt sich in seinem ersten Kinofilm viel Zeit für die Entwicklung der Story. Diese verläuft vorhersehbar und zerfasert in Nebenhandlungsstränge wie Beckers Auffrischen seiner Rocker-Vergangenheit mit anschließendem neuem Raub. Düsternis prägt den Film, selten ist Tageslicht zu sehen. Aber Dunkelheit allein ist kein filmisches Bild für sich. Die Schauspieler Kurth und Markovics im Duell ihrer Filmrollen sind dafür den Kinobesuch wert.
    [mehr..]
    6 / 10
    Veröffentlicht: 14.02.2017
Filme mit Darsteller
Karl Markovics | Peter Kurth | Marko Dyrlich | C. Striebeck
Kongens nei
Lída Baarová
Tayna snezhnoy korolevy
Ich und Kaminski
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