The Dinner (2017)
120 minuten | FSK ab 12

The Dinner
The Dinner
Drama
Mystery
Thriller
Kinostart: 08.06.2017 (Deutschland)
Regie: Oren Moverman
Drehbuch: Herman Koch, Oren Moverman
Darsteller: Richard Gere, Laura Linney, Steve Coogan, Rebecca Hall, Chloë Sevigny, Charlie Plummer, Adepero Oduye, Michael Chernus, Taylor Rae Almonte, Joel Bissonnette, Seamus Davey-Fitzpatrick, Dominic Colon, Onika Day, Robert McKay, Benjamin Snyder
Drehort: USA

Inhaltsangabe - The Dinner

Der ehemalige Geschichtslehrer Paul Lohman und seine Frau Claire treffen sich mit Pauls älterem Bruder, dem Politiker Stan, und dessen Ehefrau Katelyn in einem Restaurant. Die Zusammenkunft hat zwar einen familiären, allerdings keinen freudigen Anlass: Ihre Kinder haben möglicherweise eine schreckliche Tat begangen.

Videos - Trailers

Rezensionen - The Dinner

  • Cineman.ch
    Ein mehrgängiges Menü in einem Nobelrestaurant bildet in der Romanverfilmung The Dinner den Rahmen für familiäre Grabenkämpfe, Schuldzuweisungen und unliebsame Offenbarungen. Regisseur und Drehbuchautor Oren Moverman (Time Out of Mind, Rampart, [mehr..]
    6 / 10
    Veröffentlicht: 30.08.2017
  • Film.at
    „The Dinner“ basiert auf dem Bestseller "Angerichtet" von Hermann Koch und feierte seine Weltpremiere auf den Filmfestspielen in Berlin.googletag.cmd.push(function() { googletag.display('ad_Banner'); });08.06.2017 [mehr..]
    Veröffentlicht: 08.06.2017
  • epd Film
    Zwei Elternpaare treffen sich in einem Nobelrestaurant, um die Konsequenzen eines Verbrechens zu besprechen, das ihre halbwüchsigen Söhne begangen haben. »The Dinner« ist die großartig gespielte Adaption von Herman Kochs Roman »Angerichtet«. Regisseur Oren Overman macht daraus ein finsteres, [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 29.05.2017
  • Programmkino
    Am Anfang schwelgt die Kamera in exquisiten Speisen, die schick gekleidete Ober den Gästen eines New Yorker Edelrestaurants kredenzen. Das Lokal ist der zentrale Handlungsort des Psychodramas. Hier treffen sich die Brüder Paul und Stan (Steve Coogan & Richard Gere) mit ihren Ehefrauen [mehr..]
    Veröffentlicht: 06.05.2017
  • Kritiken
    Eine Titelsequenz, die Bilder von piekfeiner Haute Cuisine mit einer morbiden Grundstimmung verknüpft, sinnlichen Genuss mit düsteren Vorahnungen – das erinnert nicht nur an den Vorspann zur US-Serie „Dexter“, sondern auch an den berühmtesten Kannibalen der Filmgeschichte Hannibal Lecter. D [mehr..]
    10 / 10
    Veröffentlicht: 16.02.2017
  • Outnow.ch
    [mehr..]
    7 / 10
    Veröffentlicht: 11.02.2017
  • Filmrezension.de
    Im Jahr 2013 sorgte ein junger Texaner für Schlagzeilen. Mit 2,4 Promille im Blut war Ethan Couch mit einem Kleinlaster in ein liegengebliebenes Fahrzeug gerast. Vier Menschen kamen dabei ums Leben. Der Fall erhitzte die Gemüter – vor allem deshalb, weil die Verteidigung einen Psychiater hinzuzog, der Couch "affluenza" attestierte. Der Neologismus – kreiert aus "influenza" (Grippe) und "affluence" (Wohlstand) – umschreibt das Aufwachsen in einer materiell übersättigten Welt der Regellosigkeit. Daher sei Couch unfähig gewesen, die Konsequenzen seines Handelns einzuschätzen. Und tatsächlich kam der unter dem Hashtag #AffluenzaTeen bekannt gewordene Couch mit einer Bewährungsstrafe davon. Wie gehen Eltern damit um, wenn sich das eigene Kind als in höchstem Maße verantwortungslos, ja, sogar brutal, erweist? Oren Movermans Berlinale-Wettbewerbsbeitrag "The Dinner" wirft neben dieser noch einige weitere aktuelle und höchst relevante moralische Fragen auf, verzettelt sich aber in der Beliebigkeit, mit der diese aneinandergereiht werden. Und er verstört, wenn man die Antworten, die er nahelegt, konsequent zu Ende denkt. [mehr..]
    2 / 10
    Veröffentlicht: 11.02.2017
  • Moviebreak
    Während bei Moverman getafelt wird, wurde bei Reza gekotzt. Genau danach ist einem nach dem prätentiösen Seelenschmeichler für die weiße Elite zumute. Welche Ironie – wenn auch nicht die des Regisseurs – dass sein salbungsvolles Drama tatsä [mehr..]
    2 / 10
    Veröffentlicht: 10.02.2017
  • critic.de
    Berlinale 2017 – Wettbewerb: Eine Runde Familienpolitik: Hysterisch lachend lässt Oren Moverman sein weißes Bürgertum vom Dinnertable aufstehen, um in der Vergangenheit zu bohren, Gesetze auf den Weg zu bringen und Hate Crimes zu vertuschen.
    Der Dinnertable ist ein Körper, der fortwährend abstößt, was sich zu lange in seiner Nähe aufhält. Ein familiärer Abend zu viert ist geplant; der Kongressabgeordnete Stan Lohman (Richard Gere) kommt für die Kosten des Essens in einem ultranoblen Restaurant auf, an dem noch seine zweite Frau Katelyn (Rebecca Hall) sowie sein Bruder Paul (Steve Coogan) mit Frau Claire (Laura Linney) teilnehmen. Nun gehen derartige Familienabende im Kino selten gut, aber Oren Movermans The Dinner ist nicht das übliche Kammerspiel, das seine Konflikte bei Tisch eskalieren lässt. Es brodelt hier so stark, dass der Film es kaum aushält, wenn tatsächlich mal alle vier beisammensitzen, und so schickt er wieder eine der Figuren nach draußen, die dann mit dem Handy am Ohr um Stimmen für ein Gesetzesvorhaben buhlt oder nach einem Streit die frische Luft aufsucht. Die über den Screen gelegte verschnörkelte Schrift, die die unterschiedlichen Gänge ankündigt, gibt dem Film vordergründig Struktur, aber es hilft nichts: Die schönsten und exquisitesten Dinge, die eine Küche so hergeben kann, werden dem Tisch zugeführt, und doch bleibt das Dinner eine ganz und gar zentrifugale Angelegenheit.
    [mehr..]
    Veröffentlicht: 10.02.2017
  • Videos - Rezensionen

Galerie - The Dinner


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