Wir wollten aufs Meer (2012)
116 minuten | FSK ab 12

Wir wollten aufs Meer
Wir wollten aufs Meer
Drama
Kinostart: 13.09.2012 (Deutschland)
Regie: Toke Constantin Hebbeln
Drehbuch: Ronny Schalk, Toke Constantin Hebbeln
Darsteller: Alexander Fehling, August Diehl, Sven Gerhardt, Phuong Thao Vu, Sylvester Groth, Thomas Lawincky, Hans-Uwe Bauer, Ronald Zehrfeld, Rolf Hoppe, Sebastian Hülk, Johann Jürgens, Michael Wiesner, Michael Schenk, Torsten Michaelis, Anian Zollner
Drehort: Deutschland

Inhaltsangabe - Wir wollten aufs Meer

Rostock 1982 - Als die beiden Freunde Cornelis und Andreas im Rostocker Hafen ankommen, haben sie nur ein großes Ziel: Sie wollen aufs Meer, als Matrosen der Handelsmarine der DDR in die weite Welt fahren. Ihr Ziel scheint zum Greifen nah.

Videos - Trailers

Rezensionen - Wir wollten aufs Meer

  • SpielFilm
    Doppelte Böden gehören zu Thriller, Spionagefilm und Agentenstreifen wie Herzschmerz und Tragik zu Liebesfilmen . Über das Potenzial und die Tauglichkeit der letztjährigen Twists im Kino kann mitunter sehr hitzig diskutiert werden. Wenn aber inmitten der netzförmigen Handlung von Toke Constantin Hebbeln "Wir wollten aufs Meer" sich ein riesiger Abgrund unter dem Zuschauer auftut, dann läuft dem Publikum ein kalter Schauer über den Rücken. [mehr..]
    Veröffentlicht: 15.09.2012
  • critic.de
    Die einzige Konstante ist Vergeblichkeit. Und Leichtigkeit nicht in Sicht.
    Toke Constantin Hebbelns Kino-Debüt Wir wollten aufs Meer beginnt bewegungsintensiv, sowohl auf Plot- wie auch auf Bildebene. Historische Aufnahmen zeigen das geschäftige Tun im einzigen Überseehafen der DDR in Rostock, mischen sich dann mit fiktionalen Bildern zweier junger Männer, die dort landen und voller Enthusiasmus durch den Bildkader springen. Als Matrosen der Handelsmarine wollen die besten Freunde losmachen und die weite Welt bereisen. Dann ein Zeitsprung, drei Jahre später sitzen Cornelis (Alexander Fehling) und Andreas (August Diehl) immer noch als einfache Hafenarbeiter fest. Eine dunkle und zumeist regennasse Szenerie hält Einzug. Doch ihr Traum ist noch nicht ausgeträumt, es wird getanzt, geliebt, gehofft – und schließlich bespitzelt: Die Aussicht auf einen Posten bei der Marine bringt die beiden dazu, ihren fluchtwilligen Brigadier Schönherr (Ronald Zehrfeld) auszuhorchen und der Stasi ans Messer zu liefern. Doch an Cornelis nagen die moralischen Zweifel, im letzten Moment zerstört er das belastende Tonband. Es kommt zum Streit, zusätzlich werden die beiden von den örtlichen Stasi-Beamten unter Druck gesetzt. Andreas wird schwach und verrät Schönherr.
    [mehr..]
    Veröffentlicht: 27.07.2012
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