Tschick (2016)

Tschick

Rezensionen des Filmes

Quelle: Filmgazette
Maiks Vorfreude auf die Sommerferien hält sich in Grenzen. Mutti muss in die Entzugsklinik. Papi verduftet mit seiner hübschen "Assistentin" auf "Geschäftsreise". Und Klassenschwarm Tatjana hat Maik nicht zu ihrer Geburtstagsfete eingeladen. Sechs Wochen Langeweile [mehr..]
Veröffentlicht: 14.01.2017
5/10
Quelle: Cineclub
Das Sch [mehr..]
Veröffentlicht: 13.10.2016
8/10
Quelle: SpielFilm
Vor 16 Jahren gelang dem 2013 verstorbenen Schriftsteller Wolfgang Herrndorf mit dem Bildungsroman "Tschick" der große Durchbruch. Inspiriert von den Lieblingslektüren seiner eigenen Jugend, wie "Huckleberry Finn", erzählte Herrndorf ebenso realistisch wie abenteuerlich von einem Roadtrip durch den Osten der Bundesrepublik. Großartige Figuren, lebensnahe Dialoge und stilistische Finesse sorgten nicht nur für euphorische Kritiken sowie zahlreiche begeisterte Leser, sondern machten "Tschick" . [mehr..]
Veröffentlicht: 17.09.2016
10/10
Quelle: Film.at
Fatih Akin bringt Wolfgang Herrndorfs "Tschick" ins Kino.googletag.cmd.push(function() { googletag.display('ad_Banner'); });16.09.2016 [mehr..]
Veröffentlicht: 16.09.2016
Quelle: Mehrfilm
25 Jahre habe er am Existenzminimum herumgekrebst, schrieb der Schriftsteller Wolfgang Herrndorf 2011 in sein Tagebuch „Arbeit und Struktur“: „Jetzt könnte ich sechsstellige Summen verdienen, und es gibt nichts, was mir egaler wär... [mehr..]
Veröffentlicht: 16.09.2016
8/10
Quelle: Echo
Zwei junge Außenseiter wollen mit dem Lada in die Walachei und verbringen so den schönsten Sommer ihres Lebens. Fatih Akin verfilmt den Jugendliteratur-Bestseller von Wolfgang Herrndorf auf herausragend authentische Weise. [mehr..]
Veröffentlicht: 15.09.2016
Quelle: Kritiken
Jeder sollte einen Freund wie Tschick haben [mehr..]
Veröffentlicht: 15.09.2016
8/10
Quelle: Filmstarts
Wolfgang Herrndorfs Jugendroman „Tschick“ (2010) verkaufte sich satte 2,2 Millionen Mal und wurde von der Kritik gefeiert. Kein Wunder, dass sich viele Filmschaffende um den Stoff gerissen haben. Auch Fatih Akin („Gegen die Wand“, „Soul Kit... [mehr..]
Veröffentlicht: 15.09.2016
8/10
Quelle: Cineman.ch
Wolfgang Herrndorfs Roman war ein Bestseller, der sich mehr als eine Million Mal verkauft hat. Eine Bühneninszenierung erlebte der Autor noch, die Verfilmung jedoch nicht mehr. Den Drehbuchautor Lars Hubrich hat Herrndorf aber noch selbst ausgewähl [mehr..]
Veröffentlicht: 14.09.2016
10/10
Quelle: Programmkino
Während seine Klassenkameraden sich auf die Sommerferien freuen, sieht Maik Klingenberg (Tristan Göbel) der schulfreien Zeit mit gemischten Gefühlen entgegen. Seine Mutter (Anja Schneider) wird den Sommer einmal mehr in einer Entzugsklinik verbringen, während sein Vater (Uwe Bohm [mehr..]
Veröffentlicht: 13.09.2016
Quelle: Moviebreak
Wie zieht man denn nun ein Fazit zu diesem Film? Nun, Fatih Akin hat mit „Tschick“ sicher keinen lupenreinen Akin-Film abgeliefert. Dennoch umschifft er mit guten Schauspielern, Dialogen und Lebensnähe all die vielen Peinlichkeiten und Baustelle [mehr..]
Veröffentlicht: 13.09.2016
7/10
Veröffentlicht: 13.09.2016
7/10
Vom Klassenzimmer in die Walachei und zurück: Versuch einer Erklärung, warum Fatih Akins Bestsellerverfilmung gelungen ist und trotzdem enttäuscht.
Für zwei der schönsten Künste der Welt ist der Deutschunterricht ein gefährliches Terrain. Die oft als quälend empfundene Schullektüre wird von Schülern wie Lehrern gern mit Sichtung „des Films“ erleichtert, was zwar für eine stressfreie Doppelstunde sorgt, aber für Buch und Film gleichermaßen fatal sein kann, das eine zum Problem erhebt und den anderen zum Anhängsel degradiert. Die in unzähligen Köpfen steckende Das-Buch-ist-gehaltvoller-als-der-Film-Ideologie, die Wurzel zwar nicht allen, aber doch ziemlich vielen Übels, hat hier zwar nicht den einzigen, aber doch einen besonders fruchtbaren Nährboden. [mehr..]
Veröffentlicht: 12.09.2016
Quelle: epd Film
Mit seiner Verfilmung von Wolfgang Herrndorfs Romanbestseller »Tschick« zapft Fatih Akin den inneren Jugendlichen an und erzählt auf wunderbar altmodische und wahrhaftige Weise von der großen Freiheit eines Abenteuersommers im geklauten Lada durch ostdeutsche Szenerien [mehr..]
Veröffentlicht: 26.08.2016
10/10
 
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